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Ambulante chirurgische Eingriffe



Bösartige Hautveränderungen müssen natürlich operiert werden. Kleinere Operationen können in der Praxis ausgeführt werden. Manchmal muß vor der eigentlichen Operation eine Biopsie erfolgen, d.h. eine kleine Gewebsprobe wird entnommen, um zu beurteilen, ob es sich tatsächlich um eine Krankheit handelt, die operiert werden muß. Gelegentlich werden auch Biopsien durchgeführt, um eine Krankheit richtig diagnostisch einordnen zu können. Das entnommene Material wird zu einem Spezialisten geschickt (Dermato-Histologe Priv.-Doz. Dr. med. Böckers, Nieder-Olm), der diese Gewebsproben untersucht und eine histologische Diagnose stellt.

Zur Therapie von Muttermalen bzw. halbgutartigen sowie bösartigen Hauttumoren werden verschiedenen Operations- und Nahttechniken angewandt. Im Gesicht kommen hauptsächlich Intracutannähte zur Anwendung, wodurch die lästige Quernarbenbildung vermieden wird. An Brust und Rücken kommen Subkutannähte mit auflösbarem Nahtmaterial zur Anwendung. Diese verbleiben bis zu 3 Monate im Körper und lösen sich dann selbständig auf.
Ein Auseinanderbrechen der Narbe wird dadurch verhindert.